.

Stolpern war gestern

So lautete das Thema beim Makula-Treff am 3. Juni im Blickpunkt.
Durch das Eintreten einer Sehbehinderung wird die Mobilität schwieriger oder gar stark erschwert. Stolpern oder Hindernisse nicht rechtzeitig wahrzunehmen ist eine große Gefahrenquelle. Darum gab’s diesmal Tipps, um sich sicher und souverän im Alltag zu bewegen. Aus dem von MobilitätstrainerInnen erstellten Videofilm mit dem Titel „Stolpern war gestern“ wurden 4 Situationen gezeigt:
Sich richtig helfen und entspannt führen lassen, Hindernisse gemeinsam überwinden, Türen ohne Verletzungen nutzen,, was ist bei Bordsteinkanten und Treppen immer und zwar immer zu beachten?
Anschließend probierten einige der rund 40 Anwesenden mal aus, ob sich Führen lassen nicht doch besser und sicherer ist, als es unbedingt alleine zu bewältigen.
Im zweiten Teil standen Herr Dr. Hermesmeier und Herr Dr. Schmitt wieder für Fragen zur Verfügung. Dr. Schmitt berichtete über die gerade veröffentlichte Studie zu Nahrungsergänzungsmitteln und kündigte an, das über die Fachgruppe Blickpunkt Auge der Blinden- und Sehbehindertenvereine In NRW in der nächsten Zeit ein für Laien gut verständlicher Artikel die Details darstellen wird.


.